Dienstag, 29. Juli 2008

Unsere Kartoffel / Team: Heidi und Stela

Hier zunächst einmal unsere Kartoffel*:

















Und außerdem die News des Tages, Heidi und Stela sind das neue Mensch-Hund Dreamteam. Stela kann schon an der nicht festgehaltenen kurzen Leine frei gehen.
Heidi hat heute gesagt (und das nach Monaten voller Gedanken an die Rückgabe des Hundes), dass sie denkt, wir hätten in den letzten 2 Wochen echte Fortschritte gemacht bzw. irgend ein Schalter sei bei dem Hund (oder bei uns?) umgelegt worden, was es möglich macht, dass der Hund nun frei laufen kann und auch weniger Leute verbellt. (Vielleicht reisen sie auch alle ab, die Außerirdischen)


* selbstverständlich handelt es sich hier nicht um eine Kartoffel aus dem Handel, sondern um eine aus dem Garten. Meine Mutter rät mir, noch 2 Wochen abzuwarten. Dann kommt das große Kartoffelfest.

Sonntag, 20. Juli 2008

doch

Und Stela kann doch frei laufen! Heute Mittag waren Heidi und ich mit dem Köter am Rhein und haben sie zwar nicht völlig frei aber mit der langen Laufleine, die keiner festgehalten hat, laufen lassen. So konnte sie endlich mal mit anderen Kötern spielen und einen etwas größeren Radius ausschöpfen als das der Fall ist, wenn einer die Laufleine festhält. Nicht schlecht, Stela!

Garten

Und wieder sind 3 Wochen vergangen, seit ich das letzte Mal den Garten betuttelt habe. Heute musste was geschehen, wenn ich nicht im Unkraut ersticken wollte.
Ich habe also eine halbe braune Tonne voll Unkraut und unerwünschte Tomatentriebe etc. aus dem Garten herausgeholt, die für den Regen unerreichbaren Ecken üppig gegossen und so sieht es nun aus:

















Stangenbohnen



















Rote Johannisbeeren

























Distel

















Von links nach rechts: Kartoffeln, Tomaten, davor Paprika und daneben Brokkoli

























Hier nochmal die Kartoffeln von oben

















Gurken


















Brokkoli von oben, mit der Pinie unten links


















Und dann noch diese eigenartige Pflanze, von der eigentlich nur die Blüte zu sehen ist

Salzhaff

Und so war unser Urlaub:
Viel zu kurz, sehr angenehmes Wetter und sogar eine unverhofft hunde-taugliche und komfortable Unterkunft. Die Sauna und der Kamin hätten nicht sein müssen, denn mit beiden wurde uns jeweils noch einmal ordentlich warm.
Das Salzhaff nicht jenen nicht zu empfehlen, die kilometerlange, steinlose Sandstrände und hohe Wellen brauchen. Die dortige Ostsee war weitgehend ruhig und man muss viele Meter (mit Wasserschuhen) gehen, um überhaupt zu den kritischen Zonen vorzustoßen (damit ist hier die Körpermitte gemeint). Dennoch hat man auch großartige Vorteile einem normalen Strand gegenüber: Man kann Feuer machen und man kann den Hund einfach mal laufen lassen. Zwar ist die Stela noch nicht wirklich abrufbar und meistens haben wir sie auch angeleint, aber es war mal eine gute Übung. Der Hund hatte übringens am zweiten Tag "Veränderungedepressionen" und lief den ganzen Tag mit eingezogenem Schwanz herum.
Man kann vom Salzhaff aus relativ schnell an "richtige" Strände gelangen - beispielsweise ist Rerik eine sehr gute Wahl. Der dortige Hundestrand ist relativ großzügig bemessen. Es geht zügig ins Wasser (steiler Abgang) und das Meer wütet auch schon ein wenig mehr. Die Parkgebühren sind erträglich und man muss anscheinend auf dem Hundestrand auch keine Gebühren zahlen. Meine Eltern waren für 2 Tage zu Besuch und wurden von Stela fälschlicherweise für Außerirdische gehalten. Aber sie hat widerwillig ihren Fehler eingesehen.
Bei einem unserer Aufenthalte in Wismar (ein Besuch dort lohnt sich immer - sehr schöne Stadt) kaufte ich eine gebrauchte Westerngitarre in dem vermutlich einzigen Musikalienladen der Stadt. Die Gitarre ist ziemlich gut und ich habe nun ein Instrument mit einer Geschichte :)
Auch berichtenswert ist, wie ich mich meiner Gesellschaftsspiel-Aversion gestellt habe und bei Spielen wie "Kniffel" oder "Mäxchen" tapfer mitgespielt habe. Besonders beim Spiel "Niagara", das von irgendwem zum Spiel des Jahres gekührt wurde, konnte ich beweisen, wie entspannt ich auch mal verlieren kann.

Fazit: Seit das Wetter wieder stimmt ist die Ostsee wieder sehr zu empfehlen.























Meine Gitarre aus Wismar



















So sah das in echt aus

















Sophie baut ein Haus oder so
















Beweisfoto: Stela doch nicht wasserscheu
















Unser erster Blick aufs Meer, am Abend als wir ankamen

















Typisches Straßenschild in Wismar

















Hunde sind keine reinen Fleischfresser
















Flugzeugmuster
















Pflanzen

















Patriotismus zum Finale: Der Deutschlandkuchen

















Strandfeuer