Diese Klötzer müssen in dünnere Bretter aufgetrennt werden. Die Bretter müssen auf ein einheitliches Maß gehobelt werden. Und am Ende müssen die Teile nur noch durch eine Zinkenverbindung zusammengebracht werden. Also eine Menge Präzisionsarbeit. Und das auch noch mit dem Hartholz schlechthin.
Die ersten Kurseinheiten waren ziemlich theoretisch. Da wurde geklärt, wer was wie bauen würde und ob das machbar wäre. Danach ging es um das Schärfen von Sägen und Stemmeisen. Das war für mich besonders interessant, weil ich so die gute alte Gestellsäge von meinem Opa wieder flott (geschärft und geschränkt) bekommen habe. Ich konnte sie sogar gleich zum Auftrennen der Buchenklötzer zu dünneren Brettern verwenden:
Hier sieht man den anderen Klotz, der bereits aufgetrennt ist. Einmal von der Seite, einmal von vorn:
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