Beides passt auf ein Problem, das ich mit dem neuen Rasen habe. Auf die billigste Blumenerde aus dem Baumarkt gesät, hört dieser nun einfach nicht mehr auf zu wachsen. Ich mähe den Rasen derzeit alle 3 Tage und er wächst und wächst und wächst. Hört so ein Rasen auch irgendwann einmal damit auf? Was muss ich tun: Mehr drauf herumlaufen? Golfen? Volleyball oder Frisbee spielen?
Auf jeden Fall empfiehlt Pelle allen Rasen-Anbauern, einen relativ schlechten Boden zu verwenden und nicht etwa Pflanzerde aus dem Baumarkt.
Freitag, 30. Mai 2008
Eine Ära geht zu Ende
Genau genommen geht die Ära erst morgen zu Ende, aber heute war für mich der letzte Besuch auf unserer Müllkippe. Ich hatte es wohl schon in den vorigen Posts angedeutet, jedenfalls machen die am 31.5. dicht und ich musste noch soviel wie möglich dort loswerden. Heute wurde die letzte Wurzel, die letzte Rolle Weidenzaun und die letzten Reste vom kaputten Zaun dort abgegeben. Was soll nur werden, wenn wieder Müll anfällt? Ich weiß es nicht. Ich weiß es einfach nicht. Ein tieftrauriger Pelle geht ins Wochenende.
Mittwoch, 28. Mai 2008
Zaunkönig
... werde ich mittlerweile von Heidi genannt. Und vermutlich auch zu Recht, denn der Zaun ist fertig, zumindest die 10 Meter, die ich mir vorgenommen hatte. Mit Pfosten aus Douglasienholz und den meisten der bereits vorhandenen Kesseldruck-imprägnierten Flechtelemente. Diese waren vorher an den Maschendrahtzaun mit ... Draht befestigt. Mehr krumm als schief. Einige waren im Rahmen der Baumfällarbeiten zerborsten, aber die meisten waren noch intakt.
Zwar wurde mir von einem Freund wegen der Quecksilber haltigen Mittel, die bei dem Kesseldruck Zeug zum Einsatz kommen, ins Gewissen geredet, aber ich finde, lieber noch mal 2 Teile von dem schlechten Zeug nachkaufen, als 7 Teile wegwerfen und stattdessen dann auch wieder einen Haufen Lasur mit was auch immer für Inhaltsstoffen verwenden, selbst wenn man dafür tolles natürliches Lärchenholz verwendet. Vielleicht kommt es ja eines Tages trotzdem noch dazu, nämlich wenn das bestehende Zeug auseinander gefallen ist.
Vielleicht sollte ich noch darüber aufklären, dass mir schon die lächerliche Konnotation von Zaunkönig aufgefallen ist. Mir entgeht einfach nichts.
Zwar wurde mir von einem Freund wegen der Quecksilber haltigen Mittel, die bei dem Kesseldruck Zeug zum Einsatz kommen, ins Gewissen geredet, aber ich finde, lieber noch mal 2 Teile von dem schlechten Zeug nachkaufen, als 7 Teile wegwerfen und stattdessen dann auch wieder einen Haufen Lasur mit was auch immer für Inhaltsstoffen verwenden, selbst wenn man dafür tolles natürliches Lärchenholz verwendet. Vielleicht kommt es ja eines Tages trotzdem noch dazu, nämlich wenn das bestehende Zeug auseinander gefallen ist.
Vielleicht sollte ich noch darüber aufklären, dass mir schon die lächerliche Konnotation von Zaunkönig aufgefallen ist. Mir entgeht einfach nichts.
Dienstag, 27. Mai 2008
Holz II
Und wieder einmal war Montag und wieder einmal konnte ich mein Können in Sachen Holz unter Beweis stellen. Nachdem nun endlich beim vorletzen Kursabend alle Bretter gesägt wurden und ich wieder einmal knapp der Dehydrierung entkommen war, konnte ich diesmal mit dem Hobeln anfangen. Das bedeutet: Bei jedem Brett zunächst eine Seite plan hobeln. Soll heißen: Die Seite muss eigentlich wie ein Spiegel werden. Das misst man mit Richthölzern, die vorn und hinten quer über das Holz gelegt werden und die dann richtig "fluchten" müssen, also höhenmäßig parallel verlaufen müssen. Außerdem nimmt man noch ein planes Stück Holz oder eben einen Anschlagwinkel und prüft damit gegen das Licht, ob irgendwo Unebenheiten sind.
Wenn man mit der einen Seite fertig ist, reißt man mittels Streichmaß rundherum eine bestimmte Dicke an und hobelt noch die andere Seite weg. Auch hier muss geprüft werden, ob das Ding irgendwie windschief, hohl oder buckelig ist.
Da man also ständig das Brett ausspannen muss und wieder und wieder prüfen muss, kommt man nicht besonders schnell voran. Daher habe ich in 3 Stunden auch nur 2 Bretter auf einen Zentimeter heruntergehobelt. Das sind allerdings Bretter, die bei weitem meine Erwartungen übertreffen. Beim nächsten Mal wird also einfach weiter gehobelt, denn es sind noch 4 weitere Bretter zu schaffen. Solange ich noch hobeln darf, brauch ich mir keine Gedanken über die Eckverbindungen machen.
Da ich zu Hause keine richtige Hobelbank habe und da des Großvaters Hobel nicht mehr ganz auf der Höhe ist, kann ich das Bretter-Thema hier nicht weiter voran treiben.
Macht aber nichts, denn ich habe mich spontan dazu entschlossen, wenigstens einen Teil des durchgerosteten Gartenzauns zu ersetzen. Dieser Tatendrang wurde ausgelöst von der drohenden Schließung der hiesigen Müllkippe. Ich habe noch 3 Tage Zeit, um den alten Drahtzaun dort abzuliefern. Derzeit türmen sich die Drahtrollen und die abgeflexten Pfosten auf der Terrasse. Morgen will ich mit dem Neubau beginnen. Dafür habe ich heute schon wieder Unsummen für Pfosten, Bodenbefestigungen, Lasur, Schrauben und Winkel aller Art ausgegeben. Das tut weh! Ich glaube, ich wurde abgezockt.
UPDATE: Ich habe doch so etwas wie eine Hobelbank improvisiert und nun hobele ich zu Hause fleissig weiter, damit ich noch vor Kursende etwas fertiges in den Händen halten kann.
Hier die Ergebnisse bisher.

Das sind die ersten 3 Bretter, die bereits nahezu fertig sind. Es fehlt eventuell noch der Einsatz eines Putzhobels.

Hier sieht man nochmals die Rohform der Bretter. Diese Bretter sind noch komplett zu bearbeiten.
Wenn man mit der einen Seite fertig ist, reißt man mittels Streichmaß rundherum eine bestimmte Dicke an und hobelt noch die andere Seite weg. Auch hier muss geprüft werden, ob das Ding irgendwie windschief, hohl oder buckelig ist.
Da man also ständig das Brett ausspannen muss und wieder und wieder prüfen muss, kommt man nicht besonders schnell voran. Daher habe ich in 3 Stunden auch nur 2 Bretter auf einen Zentimeter heruntergehobelt. Das sind allerdings Bretter, die bei weitem meine Erwartungen übertreffen. Beim nächsten Mal wird also einfach weiter gehobelt, denn es sind noch 4 weitere Bretter zu schaffen. Solange ich noch hobeln darf, brauch ich mir keine Gedanken über die Eckverbindungen machen.
Da ich zu Hause keine richtige Hobelbank habe und da des Großvaters Hobel nicht mehr ganz auf der Höhe ist, kann ich das Bretter-Thema hier nicht weiter voran treiben.
Macht aber nichts, denn ich habe mich spontan dazu entschlossen, wenigstens einen Teil des durchgerosteten Gartenzauns zu ersetzen. Dieser Tatendrang wurde ausgelöst von der drohenden Schließung der hiesigen Müllkippe. Ich habe noch 3 Tage Zeit, um den alten Drahtzaun dort abzuliefern. Derzeit türmen sich die Drahtrollen und die abgeflexten Pfosten auf der Terrasse. Morgen will ich mit dem Neubau beginnen. Dafür habe ich heute schon wieder Unsummen für Pfosten, Bodenbefestigungen, Lasur, Schrauben und Winkel aller Art ausgegeben. Das tut weh! Ich glaube, ich wurde abgezockt.
UPDATE: Ich habe doch so etwas wie eine Hobelbank improvisiert und nun hobele ich zu Hause fleissig weiter, damit ich noch vor Kursende etwas fertiges in den Händen halten kann.
Hier die Ergebnisse bisher.
Das sind die ersten 3 Bretter, die bereits nahezu fertig sind. Es fehlt eventuell noch der Einsatz eines Putzhobels.
Hier sieht man nochmals die Rohform der Bretter. Diese Bretter sind noch komplett zu bearbeiten.
Donnerstag, 22. Mai 2008
Die IBC Eintausend
Sonntag, 18. Mai 2008
Weniger Außerirdische
Sagt zumindest Stela.

Es ist uns nicht klar, warum sie auf einmal weniger Außerirdische meldet. Ob sie ihr neu erworbenes Talent verloren hat oder ob ihr vorher so wacher Verstand durch uns, ihr neues Rudel, allmählich eingelullt wird - wer kann das mit Sicherheit sagen? Vielleicht ziehen sie sich auch zurück, die Außerirdischen und mit dem Hund ist weiterhin alles in Ordnung?
Es ist uns nicht klar, warum sie auf einmal weniger Außerirdische meldet. Ob sie ihr neu erworbenes Talent verloren hat oder ob ihr vorher so wacher Verstand durch uns, ihr neues Rudel, allmählich eingelullt wird - wer kann das mit Sicherheit sagen? Vielleicht ziehen sie sich auch zurück, die Außerirdischen und mit dem Hund ist weiterhin alles in Ordnung?
Holz I
Ich besuche seit ein paar Wochen einen Holzbearbeitungskurs. Dort kann man im Grunde machen und lernen was man will. Da der Kurs von einem Schreinermeister geleitet wird, ist er für Anfänger wie für Fortgeschrittene gleichermaßen geeignet. Ich habe mich für den Bau einer kleinen Holzkiste entschieden. Und da nichts anderes passendes da war, baue ich die Kiste eben aus 2 massiven Buchenklötzern. Hier ist einer davon, bevor er aufgetrennt wurde:

Diese Klötzer müssen in dünnere Bretter aufgetrennt werden. Die Bretter müssen auf ein einheitliches Maß gehobelt werden. Und am Ende müssen die Teile nur noch durch eine Zinkenverbindung zusammengebracht werden. Also eine Menge Präzisionsarbeit. Und das auch noch mit dem Hartholz schlechthin.
Die ersten Kurseinheiten waren ziemlich theoretisch. Da wurde geklärt, wer was wie bauen würde und ob das machbar wäre. Danach ging es um das Schärfen von Sägen und Stemmeisen. Das war für mich besonders interessant, weil ich so die gute alte Gestellsäge von meinem Opa wieder flott (geschärft und geschränkt) bekommen habe. Ich konnte sie sogar gleich zum Auftrennen der Buchenklötzer zu dünneren Brettern verwenden:

Hier sieht man den anderen Klotz, der bereits aufgetrennt ist. Einmal von der Seite, einmal von vorn:

Diese Klötzer müssen in dünnere Bretter aufgetrennt werden. Die Bretter müssen auf ein einheitliches Maß gehobelt werden. Und am Ende müssen die Teile nur noch durch eine Zinkenverbindung zusammengebracht werden. Also eine Menge Präzisionsarbeit. Und das auch noch mit dem Hartholz schlechthin.
Die ersten Kurseinheiten waren ziemlich theoretisch. Da wurde geklärt, wer was wie bauen würde und ob das machbar wäre. Danach ging es um das Schärfen von Sägen und Stemmeisen. Das war für mich besonders interessant, weil ich so die gute alte Gestellsäge von meinem Opa wieder flott (geschärft und geschränkt) bekommen habe. Ich konnte sie sogar gleich zum Auftrennen der Buchenklötzer zu dünneren Brettern verwenden:
Hier sieht man den anderen Klotz, der bereits aufgetrennt ist. Einmal von der Seite, einmal von vorn:
Mittwoch, 14. Mai 2008
Stela sagt: Jeder fünfte - ein Außerirdischer
Vielleicht kennen Sie ja solche Filme, in denen nur besonders Begabte das Böse hinter der Fassade des Normalmenschen ausmachen können und dieses Böse dann auch zu vernichten suchen. Meistens handelt es sich bei den Begabten um den eigentlichen Helden des Films/Buches. Wir haben nun eine solche Begabte in unserem Haus wohnen: Stela, den kroatischen Strassenköter. Sie erkennt anscheinend uns schlecht gesonnene Außerirdische in Menschengestalt. Und zwar an jeder Strassenecke.
Möglicherweise läuten wir mit dem Besuch der Hundenanny am Freitag, der das Abstellen der Bellerei zum Ziel hat, dann das Ende der Menschheit ein?
Möglicherweise läuten wir mit dem Besuch der Hundenanny am Freitag, der das Abstellen der Bellerei zum Ziel hat, dann das Ende der Menschheit ein?
Freitag, 9. Mai 2008
Das Haus, das Verrückte macht
Heidi hat gestern eine Vollstreckungsankündigung vom Finanzamt bekommen. Diese bezieht sich auf nicht entrichtete KFZ Steuern, deren korrekte Meldung und Zahlung von uns bereits im Februar per Formular in die Wege geleitet worden waren (hier passt der Plusquamperfekt aber perfekt). Die Geschichte dieser Angelegenheit geht ungefähr so: Heidi hat nun bereits das vierte Auto bei der selben Finanzbehörde angemeldet. Die Kontoverbindung hat sich sein 15 Jahren nicht geändert und dennoch haben die es geschafft, die falsche Kontoverbindung mit dem Auto zu assoziieren. Für uns sieht es so aus, als hätten sie die Kontodaten frei erfunden, vermutlich existierte das Konto nicht einmal; oder die haben das Geld von einem nicht besonders verständnissvollen Mitbürger eingezogen, der es sich dann zurückgeholt hat. Jedenfalls stellten die Finanzbeamten nach ein paar Wochen verblüfft fest: Die hat ja nicht gezahlt. Und schreiben einen Brief, in dem sie dies bemängeln. Aus dem Brief wird klar: Die haben die falsche Kontoverbindung. Heidi schickt eine Antwort mit der richtigen Kontoverbindung. Dies ist nun etwa 4 Wochen her. Eigentlich genügend Zeit, um die Daten zu korrigieren und einen erneuten Versuch zu starten, das Geld abzubuchen. Entweder hat die Zeit doch nicht gereicht, oder irgend ein neuer Fehler hat sich eingeschlichen - jedenfalls flatterte gestern die besagte Vollstreckungsankündigung ins Haus, deren Aufklärung bzw. Abwehrung ich zur Zeit hinterher telefoniere. Bisher hatte ich 3 Telefonate: Die ersten beiden dienten dazu herauszufinden, dass ich mit der falschen Zweigstelle telefoniere (der erste war "Kollege geht nicht ran, ich gebe ihnen mal die Durchwahl") , das dritte diente ebenfalls nur dazu, eine Durchwahl zu bekommen. Ich bin auf das hoffentlich bald zustande kommende Gespräch 4 gespannt.
Telefonat Nummer 4 hat endlich etwas Licht in diese Angelegenheit gebracht. Die haben, wie schon vermutet, beim ersten Versuch kein Geld bekommen. Danach wurde - so sieht es der Prozess offenbar vor - diese Zahlungsmöglichkeit für ein Jahr gesperrt und man muss die Kohle manuell einzahlen. Wir hatten aber lediglich die korrigierten Kontodaten geschickt, wie man das heutzutage bei jedem online-shop machen würde. Hier hätte freilich gesunder Menschenverstand auf Seiten der Behörde helfen können, aber es sieht so aus, als ob dieser in solchen Behörden systematisch unterdrückt würde. Anstelle also den Fehler einfach zu korrigieren, wird eine Maschinerie angestoßen, die mit dem Gerichtsvollzieher oder einer vergleichbaren Instanz endet. Fast schon zum Schmunzeln, wenn es mich nicht wieder eine Stunde meiner Zeit gekostet hätte. Die Argumentation der Finanzbeamtin, man könne ja nicht jeden einzelnen Fehler korrigieren, hat mich auch verblüfft. Korrigieren geht nicht, aber Vollstreckungsankündigungen losschicken und Pfändungen vorbereiten geht schon. Kaum zu fassen.
Aber für mich hat sie eine Ausnahme gemacht und das System entsperrt. Nun dürfen wir doch noch ganz normal zahlen.
Man stelle sich vor: Da macht man alles richtig, antwortet sogar noch sachlich auf ein Schreiben, in dem bereits mit Strafen gedroht wird. Und am Ende steht man kurz vorm Gerichtsvollzieher.
Was ich erwartet hätte, wäre ein Schreiben der Form: "Möglicherweise ist hier irgendwo ein Fehler unterlaufen, bitte kontrollieren Sie nochmals Ihre Angaben". Aber nein, es wird gleich mit irgendwelchen Mahnungsgebühren bzw. Pfändungen gedroht.
Telefonat Nummer 4 hat endlich etwas Licht in diese Angelegenheit gebracht. Die haben, wie schon vermutet, beim ersten Versuch kein Geld bekommen. Danach wurde - so sieht es der Prozess offenbar vor - diese Zahlungsmöglichkeit für ein Jahr gesperrt und man muss die Kohle manuell einzahlen. Wir hatten aber lediglich die korrigierten Kontodaten geschickt, wie man das heutzutage bei jedem online-shop machen würde. Hier hätte freilich gesunder Menschenverstand auf Seiten der Behörde helfen können, aber es sieht so aus, als ob dieser in solchen Behörden systematisch unterdrückt würde. Anstelle also den Fehler einfach zu korrigieren, wird eine Maschinerie angestoßen, die mit dem Gerichtsvollzieher oder einer vergleichbaren Instanz endet. Fast schon zum Schmunzeln, wenn es mich nicht wieder eine Stunde meiner Zeit gekostet hätte. Die Argumentation der Finanzbeamtin, man könne ja nicht jeden einzelnen Fehler korrigieren, hat mich auch verblüfft. Korrigieren geht nicht, aber Vollstreckungsankündigungen losschicken und Pfändungen vorbereiten geht schon. Kaum zu fassen.
Aber für mich hat sie eine Ausnahme gemacht und das System entsperrt. Nun dürfen wir doch noch ganz normal zahlen.
Man stelle sich vor: Da macht man alles richtig, antwortet sogar noch sachlich auf ein Schreiben, in dem bereits mit Strafen gedroht wird. Und am Ende steht man kurz vorm Gerichtsvollzieher.
Was ich erwartet hätte, wäre ein Schreiben der Form: "Möglicherweise ist hier irgendwo ein Fehler unterlaufen, bitte kontrollieren Sie nochmals Ihre Angaben". Aber nein, es wird gleich mit irgendwelchen Mahnungsgebühren bzw. Pfändungen gedroht.
Sonntag, 4. Mai 2008
Besser als Fleischwurst
Ich bin besser als Fleischwurst! Unser neuer Köter - Stela, die Bestie - entwickelt rasch ein starkes Zugehörigkeitsgefühl. Wir, ihr Rudel, werden von ihr stark geschätzt und auch vermißt. So kommt es zum Beispiel vor, dass sie nach erfolgreichem Sitz-Kommando die gereichte Fleischwurst verschmäht und lieber mir direkt hinterher rennt. Toll!


Was kann sie noch alles? OK, sie kann mit uns zusammen extrem entspannt Auto fahren. Am besten zu fünft. Aber zu zweit geht es auch.
Sie kann bereits 40 Minuten allein zu Hause bleiben. Vermutlich geht es schon viel länger. Aber wir wollen das lieber allmählich steigern.
Sie kann ein bisschen bei Fuß gehen. Aber nur wenn sie sehr fertig ist.
Und sie kann sich auf Zuruf zusammenreißen, wenn mal wieder Nachbarn verbellt werden müssen.
Aber das Wichtigste ist natürlich: Stela kann halbwegs entspannt neben Wladimir und Vitali, die sich in ihrem Quälkäfig befinden, auf der Wiese liegen bleiben, ohne Bellen und ohne Zittern. Das ist spitzenmäßig toll.
Was kann sie noch alles? OK, sie kann mit uns zusammen extrem entspannt Auto fahren. Am besten zu fünft. Aber zu zweit geht es auch.
Sie kann bereits 40 Minuten allein zu Hause bleiben. Vermutlich geht es schon viel länger. Aber wir wollen das lieber allmählich steigern.
Sie kann ein bisschen bei Fuß gehen. Aber nur wenn sie sehr fertig ist.
Und sie kann sich auf Zuruf zusammenreißen, wenn mal wieder Nachbarn verbellt werden müssen.
Aber das Wichtigste ist natürlich: Stela kann halbwegs entspannt neben Wladimir und Vitali, die sich in ihrem Quälkäfig befinden, auf der Wiese liegen bleiben, ohne Bellen und ohne Zittern. Das ist spitzenmäßig toll.