Samstag, 2. Februar 2008

Es schnegnet

Da denkt man schon, man hat es überstanden, sogar der Karneval hätte eine Chance verdient halbwegs im Trockenen abzulaufen, dennoch gibt es sogenannten Schnegen.
Wenigstens ist nach der bereits angedeuteten, sich über mehrere Tage hinziehenden Holz-Umstrukturierungs-Aktion nun alles Brennholz im Trockenen. Auch dank Justin und seinem Nachbarsjungen-Freund. Nun kann man sagen: Noch 2 Jahre, dann brennt Ihr, Ihr Scheite. Vor allem finde ich eine gute Sache, dass nun alles etwas weniger Platz einnimmt als vorher, denn wer weiß, wann wir mal einen Holzofen haben, oder ob überhaupt.















Hier übrigens die Bilder des Ganzen: die neue Aufbewahrungshütte, noch ohne Dach.
















Und die verschiedenen Holzsorten von "Holzhandel Pelle".




Die Tatsache, dass es schnegnet, hält mich übrigens nicht davon ab, gleich mal zu Gummi Grün zu fahren und etwas Schlauch für eine weiter Zwille für Onkel F. zu kaufen. Außerdem ist Justin's heute gerissen. Der war aber auch schon was älter und wurde nicht geschont: So wie es sein sollte.


















Die Kleine wünscht sich auch eine neue, die erste war sozusagen mein erster Versuch und die ist nicht besonders gut gelungen. Vielleicht nehme ich etwas von den Eibenstücken und baue sie aus dem Ganzen. Das hab ich noch nicht versucht. Immerhin kann man sich so am besten der Kleine-Hände-Ergonomie annähern.






















Wenn man wegen des Schnegnens viel im Haus hockt, ergeben sich auch neue Innenperspektiven und auch Fragen. Zum Beispiel: Wie viele Leute wohnen mittlerweile eigentlich bei uns?

Keine Kommentare: