Mittwoch, 5. September 2007

Pinus Pinea

Seit ein paar Monaten haben wir eine eigene Pinie. Sophie hatte einen Kern in den Topf, der einer anderen Pflanze gehört, reingesteckt und - oh Überraschung - irgendwann hatten wir dann einen eigenartigen Keimling, wobei wir zunächst nicht wussten, was das sein soll - bis Sophie sich erinnerte. Das Pflänzchen gedieh so vor sich hin und heute habe ich mich erstmals seiner angenommen und die einschlägigen Gartenforen durchforstet, um herauszufinden, was man da so alles falsch machen kann. Anscheinend werden Pinien nicht besonders häufig angebaut, so bin ich mit dem einzigen Tipp, den ich finden konnte, losgezogen und habe ein Sand-Erde Gemisch hergestellt und die Pinie da reingesetzt (in einen Topf), und damit sie es auch schön kuschelig hat, steht sie über den Winter, der dieser Tage ja bekanntlich angefangen hat, im Gewächshaus.
Der aufmerksame Leser wird sich fragen müssen, wieso diese Leute denn nun schon wieder Koniferen anbauen, wo sie doch die alten verhassten Schwarzwaldtannen noch nicht mal losgeworden sind. Und der Autor kann nur schulterzuckend antworten: Keine Ahnung. Pinien sind einfach was anderes.











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